Der Autokredit – mit diesen Hinweisen und Tipps sparen Sie Geld bei der Kfz-Finanzierung

Ein Auto gehört heute ganz selbstverständlich zu unserem Leben dazu. Der wöchentliche Einkauf im Supermarkt, der Familienausflug und natürlich die tägliche Fahrt zur Arbeit: Vieles wäre ohne einen Pkw undenkbar. Doch nicht immer gibt die Spardose auch das erforderliche Kleingeld für einen neuen beziehungsweise gebrauchten Wagen her. In solchen Fällen schafft eine Autofinanzierung Abhilfe. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Finanzierungsmodelle und noch mehr Banken, die Verbrauchern entsprechende Angebote unterbreiten. Der nachfolgende Beitrag klärt, was ein Autokredit eigentlich ist und worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie eine Kfz-Finanzierung in Anspruch nehmen möchten.


So unterscheidet sich der zweckgebundene Autokredit von einem klassischen Verbraucherkredit

Zweckgebundene Autokredite sind meist mit günstigeren Konditionen verbunden als normale Ratenkredite. Dies hat auch einen Grund: Die Banken bieten die Autofinanzierung nämlich im Rahmen einer Sicherungsübereignung an, das heißt, der Kreditnehmer kann das Fahrzeug zwar nutzen, die Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief) tritt er jedoch an die Bank ab. Sie wird ihm erst mit Begleichung der letzten Rate ausgehändigt. Wenn der Kreditnehmer das Darlehen nicht tilgen kann, hat die Bank das Recht, den Wagen zu veräußern, damit der Erlös zur Tilgung verwendet werden kann. Durch diese zusätzliche Sicherheit ist es den Banken möglich, einen besonders niedrigen Jahreszins anzubieten. Ein zweckgebundener Autokredit darf auch nur für den Kauf des Fahrzeugs genutzt werden. Alternativ kann der Verbraucher auch einen Ratenkredit zur freien Verwendung beantragen, dies kommt in der Praxis aber eher selten vor. Für einen solchen Ratenkredit muss der Verbraucher die Zulassungsbescheinigung Teil II nicht an die Bank abtreten, als Sicherheit dient das Einkommen des Kreditnehmers. Das hat in der Regel jedoch höhere Zinsen zur Folge.

Die Unterschiede zwischen einem Autokredit und Leasing

Beim Leasing werden die monatlichen Raten ausschließlich für die Nutzung des Fahrzeugs bezahlt, das heißt, der Kunde mietet das Auto für eine gewisse Zeit, ohne irgendwann selbst der Eigentümer zu werden. Bei einem Autokredit geht der Wagen dagegen ins Eigentum des Besitzers über, sobald die letzte Rate getilgt ist.
Das lässt sich allerdings kombinieren. In einigen Fällen ist es möglich, ein Kraftfahrzeug nach dem Leasing zu einem vorab definierten Restwert zu erwerben und im Anschluss beispielsweise zu finanzieren.

Der Autokredit und sein Einfluss auf die Bonität

Gerade bei größeren Summen, die beispielsweise der Finanzierung eines Autos dienen sollen, ist es durchaus üblich, verschiedene Kreditangebote einzuholen. Eine „Anfrage Kreditkonditionen“ hat aber im Gegensatz zu einer echten „Kreditanfrage“ keinen Einfluss auf die Bonität. Gut zu wissen: Zahlt ein Kreditnehmer die Raten für seinen Wagen jedoch nicht vertragsgemäß, wird dies als eine schlechte Zahlungsmoral gewertet, das heißt, der Autokredit wirkt sich in diesem Fall negativ auf die persönliche Bonität aus.

Der Autokredit trotz Schufa

Grundsätzlich ist es deutschen Banken gemäß § 509 BGB untersagt, einen Kfz-Kredit ohne eine vorherige Bonitätsprüfung beziehungsweise Schufa-Abfrage zu vergeben. Zwar werden auch von Finanzvermittlern Autokredite ohne Schufa-Auskunft angeboten, Verbraucherschützer warnen allerdings schon seit Jahren vor dubiosen Anbietern. Meist sind solche Kredite deutlich teurer als normale Finanzierungen, außerdem können sie ganz schnell zur Schuldenfalle werden.
Wer ein Fahrzeug ohne Schufa finanzieren möchte, ist daher quasi gezwungen, sich an eine ausländische Bank zu wenden. Bei Banken aus Liechtenstein oder der Schweiz ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass es sich um seriöse Angebote handelt. Generell sollten die Alarmglocken läuten, wenn Kosten für den Versand von Unterlagen berechnet oder schon vor der Bewilligung des Autokredites Gebühren erhoben werden. Wichtig: Auch bei seriösen Banken ohne Bonitätsprüfung werden für die Kfz-Finanzierung in der Regel ein Mindesteinkommen sowie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vorausgesetzt.
Alternative: Bei schlechter Bonität kann ein Bürge benannt oder ein zweiter Kreditnehmer eingesetzt werden.


Die Anbieter von Autokrediten

Eine Kfz-Finanzierung kann entweder bei der Hausbank, bei einer Direktbank oder bei einer herstellereigenen Autobank abgeschlossen werden.
Viele Verbraucher bevorzugen eine Auto-Finanzierung unabhängig vom Händler. Ein Vorteil der Hausbank besteht beispielsweise darin, dass der Autokredit unkompliziert und relativ schnell zur Verfügung gestellt wird. Häufig besteht auch die Möglichkeit, den Kredit ohne Zusatzkosten vorzeitig an die Hausbank zurückzuzahlen. Der größte Pluspunkt ist jedoch zweifellos der Barzahlerrabatt. Er reduziert den Kaufpreis des Autos um durchschnittlich 10,0 bis 20,0 Prozent. Trotz der oft höheren Zinsen kann der Autokredit über die Hausbank im Vergleich zur Händlerfinanzierung also insgesamt kostengünstiger sein.
Doch auch die herstellereigenen Banken bieten einige Vorteile. Manchmal sind die Zinsen bei einer Autobank so niedrig, dass bei ihr auch unter Berücksichtigung des Barzahlerrabattes der Hausbank insgesamt weniger Kosten anfallen würden. Viele Autobanken bieten sogar im Rahmen von Sonderaktionen eine Null-Prozent-Finanzierung an: Und die wiederum kann von den Finanzierungs-Angeboten einer Hausbank kaum getoppt werden. Darüber hinaus schätzen viele Verbraucher, dass sie sich nicht selbst um die Finanzierung kümmern und erst umständlich nach passenden Krediten suchen müssen. Der Autokredit wird nämlich unmittelbar im Zusammenhang mit den weiteren Kaufformalitäten und direkt beim Autohändler beantragt. Möglicher Nachteil: Oft fordern Autobanken eine Vollkasko-Versicherung für das Auto, was die Kosten in die Höhe treibt. Außerdem haben Händlerkredite in ihren Konditionen häufig eine Kilometerbegrenzung verankert. Dies ist vor allem bei Ballon- oder Drei-Wege-Finanzierungen der Fall.

Die verschiedenen Arten der Auto-Finanzierung

Wer nach einem Autokredit sucht, hat heutzutage die Wahl zwischen vielen verschiedenen Modellen, die sich stark voneinander unterscheiden können. Umso wichtiger ist es, die Feinheiten der einzelnen Modelle schon vor Vertragsabschluss zu kennen.

Der klassische Autokredit als Annuitätendarlehen

Bei einem klassischen Autokredit erfolgt die Rückzahlung des aufgenommenen Betrages in monatlich gleich bleibenden Raten. Sie umfassen stets einen Tilgungsanteil und einen Zinsbetrag. Im Fachjargon wird diese Kreditform als Annuitätendarlehen bezeichnet. Da die Zinsen jedoch grundsätzlich auf die noch bestehende Restschuld gezahlt werden, sinkt in den Raten kontinuierlich der Zinsanteil, während der Tilgungsanteil dagegen ansteigt.

Die Ballonfinanzierung

Ein Ballonkredit ist bei der Auto-Finanzierung eine verbreitete Option. Bei dieser Variante sind die monatlichen Raten üblicherweise deutlich niedriger als bei einem normalen Verbraucherkredit. Dafür wird am Ende der Laufzeit aber eine hohe Schlussrate in Form einer Einmal-Zahlung fällig. Nicht selten macht sie mehr als die Hälfte der Gesamt-Kredithöhe aus. Dafür verzichtet die Bank in der Regel aber auf eine Anzahlung. Auf den ersten Blick wirkt die Ballonfinanzierung zwar günstiger als ein klassischer Autokredit, bei gleichem Zins und gleicher Laufzeit kann sie aber sogar höher als ein normaler Ratenkredit ausfallen. Der Grund: Die Schlussrate wird über die gesamte Laufzeit der Ballonfinanzierung verzinst.

Der Unterschied zwischen einem Ballonkredit und Leasing

Bei einem Ballonkredit geht der Wagen direkt in den Besitz des Darlehensnehmers über, beim Leasing verbleibt das geleaste Auto dagegen im Besitz des Leasinggebers. Die Zulassungsbescheinigung Teil II wird dem Kreditnehmer in diesem Fall bei Vertragsabschluss nicht ausgehändigt.

Die Drei-Wege-Finanzierung

Bei der Drei-Wege-Finanzierung hat der Kreditnehmer am Ende der Laufzeit drei Möglichkeiten:
Er gibt das Fahrzeug – ähnlich wie beim Leasing – zurück, er begleicht eine Restsumme und behält das Fahrzeug oder er wählt für die Restsumme eine Anschlussfinanzierung. Gerade bei der letztgenannten Option ist aber zu beachten, dass die Zinsen für die neue Anschlussfinanzierung unter Umständen deutlich höher ausfallen können.

Autokredite und ihre Laufzeiten

Ein Autokredit wird immer über einen überschaubaren und mittelfristigen Zeitraum gewährt. Meist handelt es sich dabei um eine Laufzeit zwischen 36 und 60 Monaten, im Einzelfall sind aber auch bis zu 84 Monate möglich. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je kürzer die Darlehensdauer ist, desto höher fällt auch die monatliche Rate aus. Möglichkeiten zu Sondertilgungen und Zahlungspausen garantieren dem Kreditnehmer eine höchstmögliche Flexibilität.

Die richtige Laufzeit auswählen

Die Laufzeit sollte auf keinen Fall über der Nutzungsdauer des Autos liegen. Wird das nächste Fahrzeug nämlich wieder über einen Autokredit finanziert, müsste der Kreditnehmer zwei Darlehen abzahlen. Die monatlichen Raten müssen ohne Probleme beglichen werden können, aber gleichzeitig auch so hoch sein, dass der Autokredit zügig zurückgezahlt werden kann. Läuft die Kfz-Finanzierung zu lange, übersteigt die Kreditsumme irgendwann den aktuellen Wert des Wagens. Ab dem sechsten Jahr der Laufzeit sinkt der Restwert des Autos rapide, gleichzeitig wird die Darlehensschuld durch die monatlichen Raten nur sukzessive zurückgezahlt. Bei einem Fahrzeugverkauf ist es ab diesem Zeitpunkt also kaum mehr möglich, die restliche Kreditschuld vollständig zu decken. Experten weisen in diesem Zusammenhang immer wieder darauf hin, dass die Laufzeit für einen Autokredit sechs Jahre nicht übersteigen sollte.

Die Zinsen bei einem Autokredit

Wer sich bereits nach einem Autokredit umgeschaut hat, ist dabei unweigerlich auf den Begriff Effektivzinssatz gestoßen. Mit diesem effektiven Zinssatz werden grundsätzlich alle Einzelkosten erfasst, die bei der Fahrzeugfinanzierung im Jahr anfallen. Also auch die Bearbeitungsgebühren, der Sollzins und die Verrechnungen der Tilgung. Durch die Angabe des effektiven Jahreszinses in Prozent können die Kreditkonditionen von mehreren unterschiedlichen Banken am besten miteinander verglichen werden. Dagegen beschreibt der Sollzins nur die Zinsen, die von dem Kreditinstitut jährlich berechnet werden. Aus ihm ergibt sich die Zinsrate, die monatlich zu zahlen ist. Früher wurde der Sollzins Nominalzins genannt. Für einen Kreditvergleich ist der Sollzins nicht geeignet, denn er umfasst keine Nebenkosten.
Generell können Zinsen für einen Autokredit entweder bonitätsabhängig oder bonitätsunabhängig erhoben werden. Verbraucher mit einer guten Kreditwürdigkeit entscheiden sich am besten für einen Autokredit mit bonitätsabhängigen Zinsen, denn dabei gilt die Faustregel: Je besser die Bonität eines Verbrauchers, desto geringer sind auch die Zinsen. Bei bonitätsunabhängigen Zinsen werden zwischen den Kunden keine Unterschiede gemacht.

Die Entwicklung der Autokredit-Zinsen in den letzten Jahren

Die Zinsen für Autokredite haben im Jahr 2018 einen historischen Tiefpunkt erreicht. So lag der effektive Jahreszins im Durchschnitt bei 2,94 Prozent (Stand: Juni 2018). Im Vergleich zu 2012 sind das immerhin 2,03 Prozentpunkte weniger. Trotzdem sind die Abweichungen nach oben und unten auf dem Markt enorm. Zinsunterschiede von bis zu vier Prozentpunkten sind keine Seltenheit, sodass potenzielle Autokäufer gut beraten sind, mehrere Angebote einzuholen und sie miteinander zu vergleichen.
Die enormen Unterschiede hängen übrigens nicht nur mit den individuellen Bonitäten der Verbraucher zusammen. Selbst innerhalb der Bonitätsklassen sind die Abweichungen vom Durchschnittswert oft riesig. Beispiel: Laut einer Untersuchung beträgt der Preisunterschied für einen durchschnittlichen Autokredit zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot bei bester Bonität fast 2.000 Euro.

So sieht ein durchschnittlicher Autokredit in Deutschland aus

2018 beläuft sich der durchschnittliche Autokredit in Deutschland auf rund 15.000 Euro. Er hat eine Laufzeit von 67 Monaten und kostet bei einem durchschnittlichen effektiven Jahreszins von 2,94 Prozent rund 1.270,00 Euro Zinsen. 2012 hätte exakt der gleiche Autokredit noch 2.169,28 Euro an Zinsen gekostet. Weitere große Zinssenkungen halten Experten jedoch für relativ unrealistisch. Es ist zwar nicht generell auszuschließen, dass die Zinsen noch weiter in den Keller gehen, insgesamt sollen sich die Senkungen aber langsam ihrem Ende zuneigen.

Die erforderlichen Formalitäten und Sicherheiten für den Autokredit

Bei jeder Vergabe von Autokrediten prüfen die Banken genau, ob der Antragsteller die Raten überhaupt zuverlässig zahlen kann. Er muss also Gehaltsnachweise einreichen und manchmal auch weitere Unterlagen wie beispielsweise Kontoauszüge. Außerdem benötigt die Bank alle persönlichen Daten des Antragstellers.
Grundsätzlich müssen folgende Voraussetzungen vom Autokäufer erfüllt werden:
Volljährigkeit, positive Schufa, Wohnsitz und Konto in Deutschland, ein geregeltes Einkommen, die deutsche Staatsangehörigkeit beziehungsweise eine gültige Aufenthaltserlaubnis sowie ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis, wobei eine Anstellung in Probezeit üblicherweise nicht ausreichend ist.
Die wichtigste Sicherheit für die Finanzierung ist jedoch das Fahrzeug selbst. Darum müssen Kreditnehmer die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbriefe) bei der jeweiligen Bank hinterlassen. Darüber hinaus dürfen Banken aber auch weitere Sicherheiten verlangen, was vor allem bei der Finanzierung sehr teurer Autos üblich ist. Solche weiteren Sicherheiten können Sparverträge, bereits angesparte Kapitallebensversicherungen oder auch Bürgschaften sein. Die Bank darf die Sicherheiten verwerten, wenn die Raten nicht ordnungsgemäß bezahlt werden.
Wurde die Zulassungsbescheinigung Teil II bei der Bank hinterlegt, so hat diese in vielen Entscheidungsfragen die Oberhand, denn das Auto gehört bis zur vollständigen Tilgung ihr. Sie kann beispielsweise Reparaturwerkstätten vorgeben und muss einem Verkauf des Autos auf jeden Fall zustimmen.

Die Kfz-Versicherung bei einem finanzierten Auto

Wer sein Fahrzeug über einen Autokredit finanziert, sollte am besten eine Vollkasko-Versicherung abschließen. Schließlich gehört der Wagen dem Kreditnehmer noch gar nicht, da das Fahrzeug ja als Sicherheit bei der Bank eingesetzt wurde. Vor allem bei einem Totalschaden drohen dann massive Probleme. Die Sicherheit der Bank ist auf einmal nichts mehr wert, darum wird sie in der Regel die sofortige Rückzahlung des Kredits fordern. Alternativ kann der Bank jedoch eine gleichwertige Sicherheit angeboten werden. Das kann beispielsweise das Auto der Eltern oder des Ehepartners sein.
Bei einem zweckgebundenen Autokredit (Kfz-Brief als Sicherheit) muss die Bank zudem sofort über einen Unfall informiert werden.
Wer seinen neuen Wagen dagegen mit einem frei verwendbaren Ratenkredit finanziert hat, muss in dieser Hinsicht keine Probleme mit der Bank befürchten, denn die Sicherheit stellt in diesem Fall nicht das Fahrzeug dar, sondern das Einkommen des Autokäufers. Doch auch bei einem normalen Ratenkredit laufen die Raten selbstverständlich noch weiter, wenn der Wagen nach einem Unfall nur noch Schrottwert hat. Unter Umständen muss der Kreditnehmer also noch mehrere Jahre lang Kreditraten an seine Bank zahlen, obwohl es das Auto gar nicht mehr gibt.
Aus diesen Gründen empfiehlt sich bei einer Autofinanzierung eine Vollkasko-Versicherung. Sie wird von vielen Banken ohnehin verlangt.

Der Autokredit: am besten vorher gründlich informieren und vergleichen

Ob im Internet, bei der Hausbank am Wohnort oder bei einer herstellereigenen Autobank, Möglichkeiten, ein Fahrzeug zu finanzieren, finden sich bei positiver Bonität reichlich. Unterschiede gibt es jedoch nicht nur bei den Finanzierungsmodellen, sondern auch bei den Zinssätzen. Umso wichtiger ist es, sich vorab gründlich zu informieren und verschiedene Angebote sorgfältig miteinander zu vergleichen. Dabei sollte auch immer auf das Kleingedruckte in den Konditionen geachtet werden.