Typklassen – Alle wichtigen Infos zusammengefasst

Den Begriff Typklasse hat wohl jeder Autofahrer schon einmal gehört, denn er spielt bei der Berechnung der Prämie für die Kfz-Versicherung eine ganz wichtige Rolle. Die unterschiedlichen Einstufungen spiegeln nämlich die Unfall- und Schadensbilanz eines jeden in Deutschland zugelassenen Pkw wider. Grundgedanke ist, dass beispielsweise Fahrer von Kleinwagen im Gegensatz zu Sportwagen-Fahrern erfahrungsgemäß ganz andere Schäden verursachen. Während bei Kleinwagen Haftpflicht-Schäden den Schwerpunkt bilden, sind es bei teuren und schnellen Sportwagen besonders häufig Kasko-Schäden durch Diebstahl und Vandalismus.

Wie die Einstufung in eine bestimmte Typklasse für ein Auto aber tatsächlich zustande kommt, welchen Einfluss sie auf die Versicherungsprämie hat und wer überhaupt für die Katalogisierung zuständig ist, weiß kaum jemand. Mit diesem Beitrag gehen wir solchen und anderen Fragen auf den Grund.


Die Kfz Typklassen: das Wichtigste im Überblick

Auf Deutschlands Straßen sind rund 30.000 verschiedene Automodelle unterwegs. Eine gigantische Zahl, die es den Versicherern normalerweise nicht leicht machen würde, bei der Tarifberechnung den Überblick zu behalten. Schließlich verursachen unterschiedliche Fahrzeugtypen im Schadenfall auch Kosten in unterschiedlicher Höhe.

Um die Höhe der Kfz-Versicherungsprämie möglichst fair und transparent zu gestalten, wurde darum schon vor Jahrzehnten ein Einstufungs-System eingeführt, das sich aber in erster Linie an der Leistung beziehungsweise Motorstärke (kW/PS) der Pkw orientierte. Dieses System ging noch auf das Jahr 1910 zurück, als es deutlich weniger unterschiedliche Fahrzeugmodelle gab. Im Laufe der Jahre stellte sich jedoch mehr und mehr heraus, dass dieses Konzept nicht mehr ganz zeitgemäß war, denn moderne leistungsstarke Fahrzeuge wie Sportwagen und SUV wurden dadurch extrem benachteiligt. Das neue System, das auf unterschiedlichen Typklassen basiert, löste die PS-Tarife ab und ist deutlich komplexer und gerechter. Es setzte sich in den achtziger Jahren zuerst in der Kaskoversicherung durch, seit 1996 dann auch in der Kfz-Haftpflicht. Anfangs gab es noch deutlich mehr Typklassen, 2005 kam es in den Sparten Vollkasko und Teilkasko jedoch zu einer Umstrukturierung, so dass die Anzahl der Klassen mittlerweile etwas geringer und überschaubarer ausfällt.

Grundsätzlich spiegelt die Typklasse also wider, wie riskant es für einen Kfz-Versicherer ist, ein bestimmtes Fahrzeug zu versichern. Je höher eine Typklasse ist, desto höher fällt für den Versicherungsnehmer auch die Versicherungsprämie aus.

Die Typklassen gelten generell für alle Pkw, das heißt, benzinbetriebene Kfz und reine Elektroautos werden genauso erfasst wie Hybrid-Fahrzeuge und Oldtimer.

Sonderfall Krafträder

Für Motorräder gibt es keine Einteilung in Typklassen. Hier spielt es für die Berechnung der Versicherungsprämie also keine Rolle, von welchem Hersteller das Kraftrad stammt oder in wie viele Unfälle es verwickelt ist. Ausschlaggebend sind stattdessen die Art des Krads (beispielsweise Rennmaschine, Chopper oder Enduro/Geländemaschine) sowie die Motorleistung (Hubraum).

Unerlässlich zur Ermittlung der Typklasse: das Typklassen-Verzeichnis

Damit sowohl Versicherer als auch Versicherungsnehmer die Typklasse für einen Pkw ohne großen Aufwand ermitteln können, wurde ein umfangreiches Typklassen-Verzeichnis entwickelt, das alle auf dem Markt befindlichen Fahrzeugtypen auflistet. Ebenso werden für jeden Fahrzeugtyp die entsprechenden Daten aufgeführt. Dazu gehören unter anderem folgende Angaben:

  • Hersteller und Verkaufsbezeichnung
  • Leistungsdaten (PS, kW, Hubraum)
  • Antriebsart (Benzin, Diesel etc.)
  • Schlüsselzahlen für Hersteller und Typ
  • Und natürlich die dazugehörige Typklasse für Haftpflicht-, Vollkasko- und Teilkaskoversicherung

 

Die Suche nach einem bestimmten Fahrzeugmodell funktioniert übrigens ganz einfach. Innerhalb der Marken beziehungsweise Fahrzeughersteller, die alphabetisch sortiert wurden, listet das Verzeichnis die entsprechenden Fahrzeugtypen aufsteigend nach Leistung (kW/PS) auf. Bei gleicher Leistung wird zusätzlich nach der Größe des Hubraumes sortiert.
Übrigens: Optisch ist einem Fahrzeug die Typklasse nicht anzusehen. Es kommt häufig vor, dass zwei sehr ähnliche Fahrzeugtypen in völlig unterschiedliche Typklassen eingestuft sind.


Diese Typklassen gibt es derzeit

Für die Kfz-Haftpflicht, die Teilkasko und die Vollkasko gibt es jeweils separate Typklassen. Diese bewegen sich auf einer Skala, die stets bei 10 beginnt. In der Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es insgesamt 15 Typklassen: von 10 bis 25. Die Teilkasko-Versicherung kennt 24 Typklassen (von 10 bis 33), die Vollkasko-Versicherung umfasst mit 25 Typklassen eine Klasse mehr (von 10 bis 34).

Grundsätzlich gilt hier die Faustregel: Je niedriger die Typklasse eines Fahrzeugtyps ist, umso günstiger ist auch die Prämie für den Fahrzeughalter.

Im aktuellen Typklassenverzeichnis mit Stand Mai/2019 werden also Pkw der Oberklasse besonders hoch eingestuft, bei Kleinwagen fallen die Typklassen dagegen niedriger aus.
Im Übrigen erfolgt die Einstufung der Typklassen jedes Jahr neu durch unabhängige Treuhänder. Verantwortlich dafür ist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Er veröffentlicht das aktualisierte Typklassen-Verzeichnis in der Regel jeweils zum 1. Oktober eines Jahres.

Bis zum Jahr 2003 erstellte der GDV das Typklassen-Verzeichnis anhand der Schadensbilanzen für das jeweils abgelaufene Kalenderjahr. Dies ist jetzt nicht mehr so. Mittlerweile werden für die Erstellung die Daten der letzten drei Jahre hinzugezogen. Durch dieses neue Vorgehen lassen sich extreme Schwankungen besser vermeiden.

Ergeben sich also bei der jährlichen Überprüfung nennenswerte Änderungen, wird das Fahrzeugmodell künftig in einer anderen Kfz Typklasse eingestuft.

So wird die Typklasse berechnet

Jedes Jahr wertet der GDV deutschlandweit alle registrierten Kfz-Versicherungsschäden und Verkehrsunfälle aus. Die Zahl liegt meist deutlich über der Zwei-Millionen-Grenze. Die Ergebnisse dieser Schaden- und Unfallbilanzen bilden die Grundlage für die Berechnung der Typklassen. Darüber hinaus ist auch die Motorleistung des Fahrzeugs ein wichtiger Berechnungsfaktor. So kann beispielsweise davon ausgegangen werden, dass das zu erwartende Unfallrisiko bei einem Kleinwagen mit nur wenig PS niedriger ist als das eines schnellen Sportwagens mit sehr hoher Motorleistung. Ebenso spielt die Karosserievariante des Fahrzeugs eine Rolle, es kommt also auch darauf an, ob es sich um ein Cabrio, eine Limousine oder ein Coupé handelt.
Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der gemeldeten Fahrzeugmodelle. Je mehr Autos eines bestimmten Modells im Straßenverkehr unterwegs sind, desto höher fällt folglich auch das Unfallrisiko aus, was wiederum zu einer höheren Typklassen-Einstufung führt. Umgekehrt verhält es sich dann natürlich genauso: Einige Fahrzeugmodelle wurden unter anderem deshalb einer relativ niedrigen Typklasse zugeordnet, weil sie verhältnismäßig niedrige Zulassungszahlen aufweisen.

Und dann sind da noch jene Fahrzeugmodelle, die vor allem bei jungen Fahranfängern extrem beliebt sind. Meist handelt es sich dabei um günstige und ältere Kleinwagen bestimmter Marken. Der Grund für die oft sehr hohe Einstufung dieser Autos liegt auf der Hand. Gerade bei Fahranfängern ist das Unfallrisiko aufgrund der bislang noch mangelnden Fahrpraxis nämlich relativ hoch, so dass die entsprechenden Autos dementsprechend häufig in Unfallstatistiken und Schadensbilanzen der Versicherer auftauchen. Typische Fahranfänger-Autos haben daher eine meist deutlich höhere Typklasse als beispielsweise familientaugliche Neuwagen wie Kombis.

Durchweg niedrig eingestuft werden dagegen vor allem Oldtimer. Da diese Liebhaber- und Sammlerstücke relativ wenig und dann auch noch außerordentlich vorsichtig gefahren werden, kommt es nur sehr selten zu Schäden.

Bei neu auf den Markt kommenden Fahrzeugen wird zunächst eine vorläufige Typklasse festgelegt, wobei sich die Einstufung an bereits gelistete, vergleichbare Fahrzeugtypen oder an Vorgängermodelle anlehnt. Wenn später genügend Daten vorliegen, kann die Typklasse ganz regulär ermittelt werden. Die Einstufung für die Vollkasko bildet hier jedoch eine Ausnahme, denn die zu erwartenden Reparaturkosten werden zunächst einfach nur geschätzt.

Bei Kraftfahrzeugen, die der GDV nicht ins Typklassenverzeichnis aufgenommen hat, nehmen die Versicherer die Einstufung in der Regel selbst vor.

Gut zu wissen: Das eigene Fahrverhalten hat auf die GDV Typklasse keinerlei Einfluss! Selbst der besonnenste und vorsichtigste Fahrer wird im Prinzip durch eine hohe Typklasse für Unfälle verantwortlich gemacht, die andere Autofahrer mit Fahrzeugen des gleichen Typs in der jüngsten Vergangenheit verursacht haben. Diese haben nämlich die Schadensstatistik nach oben getrieben und somit für eine hohe Typklasse und eine entsprechend teurere Versicherungsprämie gesorgt. Mit einer eigenen positiven Schadensstatistik in Form von Schadenfreiheitsrabatten kann dies aber oft ausgeglichen werden.

Die Typklassen und die verschiedenen Versicherungsarten

Letztendlich hängt die Typklasse aber auch von der Art der Kfz-Versicherung ab.
Ausschlaggebend ist – wie oben schon erwähnt – die jeweilige Schaden- und Unfallbilanz beziehungsweise der sogenannte Schadenbedarf, der mit einer einfachen Formel ermittelt wird. Die Gesamtsumme aller Aufwendungen für Schäden wird dabei durch die Gesamtzahl der Jahreseinheiten des jeweiligen Fahrzeugmodells geteilt.

Die entsprechende Typklasse gibt dann als Indexwert das Verhältnis des Schadenbedarfs eines einzelnen Pkw zum vergleichbaren Schadenbedarf aller Autotypen wieder.

Für die Typklassen-Zuordnung eines Autos in der Haftpflicht-Versicherung sind ausschließlich Leistungen für geschädigte Dritte maßgeblich, also beispielsweise Reparaturkosten in der Werkstatt und/oder Kosten für Ersatzteile. Hier gibt es also drei Einflussfaktoren: die Fahrzeugart, die Schadensbilanz aus Verkehrsunfällen und auch die Fahrweise der Versicherungsnehmer. Der GDV prüft, wie hoch die von den Versicherern übernommenen Kosten bei Schäden waren, die alle Versicherungsnehmer eines bestimmten Fahrzeugmodells innerhalb Deutschlands an anderen Kfz verursacht haben.

Für die Typklassen in der Teilkaskoversicherung werden dagegen Schäden berücksichtigt, auf die der Versicherungsnehmer keinen direkten Einfluss hat. Dazu gehören unter anderem Wildunfälle, Autodiebstähle, Fahrzeugbrände, Hagel-, Sturm- und Glasschäden.
In die Berechnung der Typklasse für die Vollkasko-Versicherung fließen alle Schäden am eigenen Auto nach selbst verschuldeten Unfällen sowie sämtliche Teilkasko-Schäden ein.

Durch diese unterschiedlichen Berechnungen kommt es nicht selten vor, dass selbst sehr ähnliche Fahrzeugmodelle bei den einzelnen Versicherungsbeiträgen weit auseinander liegen. Und auch ein und dasselbe Auto kann je nach Versicherungsart unterschiedliche Typklassen-Einstufungen besitzen.

So wird beispielsweise ein Wagen der Oberklasse in der Teilkasko deutlich höher eingestuft als in der Vollkaskoversicherung. Der Grund: Diese Fahrzeuge werden statistisch weitaus häufiger gestohlen. Da teure Fahrzeuge aber im Gegenzug meist viel vorsichtiger gefahren werden, liegt das statistische Unfallrisiko niedriger, was wiederum einen positiven Einfluss auf die Prämie für die Vollkaskoversicherung hat.

Natürlich können für die Ermittlung der Typklassen nur jene Schäden berücksichtigt werden, die den Versicherungen auch tatsächlich vorgelegt wurden. Die Bilanzen sind also nicht automatisch mit allen Schäden deckungsgleich, da längst nicht jedes Schadensereignis gemeldet wird.

Die Auswirkungen der Typklasse auf die Versicherungsprämie

Wie hoch die Versicherungsprämie für ein Fahrzeug mit einer bestimmten Typklasse ist, lässt sich dennoch nicht ohne weiteres sagen. Schließlich haben auf die Beitragshöhe noch viele weitere Faktoren Einfluss. Oft handelt es sich dabei um spezielle Rabatte, die sich direkt auf den Versicherungsnehmer beziehen: auf sein Lebensalter beispielsweise, seinen Beruf, seine jährliche Kilometerleistung oder auch auf die Anzahl der Jahre, die er bisher unfallfrei gefahren ist. Gerade diese sogenannten Schadenfreiheitsrabatte sorgen für teilweise immense Einsparungen und spielen bei der Tarifberechnung somit eine enorme Rolle. Ausschlaggebend ist auch der nächtliche Standort des Fahrzeugs, also die Frage, ob das Auto in einer abschließbaren Garage oder direkt am Straßenrand abgestellt wird. Ebenso hängt die Höhe der Versicherungsprämie vom Wohnort beziehungsweise der damit verbundenen Regionalklasse ab. Trotzdem sollte die Typklasse als Berechnungsfaktor auf keinen Fall unterschätzt werden. Wer sich für ein Auto mit niedriger Typklasse entscheidet, kann beispielsweise bei der Haftpflichtversicherung bis zu 80 Prozent einsparen! Verbraucher sollten beim Kauf eines Pkw also nicht nur allein auf die Motorisierung achten, sondern auch auf die Typklasseneinstufung.

Das ist zu beachten, wenn sich die Typklasse ändert

Wenn ein Fahrzeugmodell im Rahmen der jährlichen GDV-Neuberechnung aufgrund von Änderungen einer anderen Typklasse zugeordnet wird, wird diese neue Typklasse bei einem bereits bestehenden Versicherungsvertrag erst zur nächsten Hauptfälligkeit berücksichtigt. Bei einem Neuabschluss wirkt sich die Änderung dagegen sofort aus. Führt die neue Typklasse zu einer höheren Versicherungsprämie, hat der Versicherungsnehmer nach § 40 VVG ein außerordentliches Kündigungsrecht. Dann kann er seine Kfz-Versicherung auch noch nach dem Stichtag am 30. November kündigen. Das ist auch gut so, denn selbst der Sprung zu einer einzigen höheren Typklasse kann oft schon Mehrkosten von bis zu 100 Euro verursachen.

Dieses Sonderkündigungsrecht gilt jedoch nicht, wenn sich gleichzeitig mit der höheren Typklasse die Regionalklasse verbessert, so dass die Versicherung letztendlich gar nicht teurer wird.
Manchmal kann es sich lohnen, nach einer Höherstufung der Typklasse mit dem Versicherer zu verhandeln, denn dieser möchte seine Kunden ja nicht durch eine Sonderkündigung verlieren.
Im Einzelfall kann auch ein Wechsel innerhalb der Versicherung sinnvoll sein: Möglicherweise ist die Typklasse für ein und dasselbe Fahrzeug in der Teilkasko niedriger als in der Vollkasko. Vor einem Wechsel zu einer anderen Versicherungsart sollte der Versicherungsnehmer allerdings sorgfältig prüfen, ob der neue Vertrag zu seinen Anforderungen und zu seinem Fahrzeug passt. So bietet sich beispielsweise ein Wechsel von der Vollkasko- in die Teilkaskoversicherung insbesondere für bereits in die Jahre gekommene Pkw an.

Versicherungsnehmer sollten ihren Vertrag am besten regelmäßig überprüfen. Mit einem Versicherungsvergleich lässt sich schnell und einfach herausfinden, ob der aktuelle Tarif noch immer die günstigste Lösung darstellt. Ist dies der Fall, muss natürlich nicht gehandelt werden. Stellt sich jedoch heraus, dass es bessere Alternativen gibt, können durch den Vergleich oft mehrere Hundert Euro pro Jahr eingespart werden.

2019 profitieren übrigens rund 5,4 Millionen Autofahrer von neuen, niedrigeren Typklassen, eine höhere Einstufung gilt dagegen für etwa 5,7 Millionen Autofahrer. Hochgestuft wurden vor allem Geländewagen und schnelle Oberklasse-Modelle. Für rund 75 Prozent aller Fahrzeuge ändert sich 2019 dagegen nichts.

Die Typklassen als reine Empfehlung des GDV

Wie beschrieben, ermittelt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft jedes Jahr aufs Neue die Typklassen. Er gibt sie dann als reine Empfehlung an alle angeschlossenen Versicherer heraus, rechtlich oder gesetzlich bindend sind sie jedoch nicht. Die Versicherer können und dürfen also theoretisch von den Einstufungen abweichen, in der Regel tun sie dies allerdings nicht. Versicherungsprämien für Fahrzeuge mit niedrigen Typklassen sind beim gleichen Versicherer also quasi immer günstiger als Beiträge für Autos mit höheren Typklassen. Trotzdem kann es natürlich Ausnahmen und Unterschiede geben. Da die Versicherer ohnehin viele unterschiedliche Tarife anbieten, bietet sich grundsätzlich immer ein Versicherungsvergleich an. Nur so lässt sich ohne viel Aufwand die Kfz-Versicherung ermitteln, die zu den eigenen Bedürfnissen optimal passt und gleichzeitig auch noch günstig ist.