Die Regionalklassen, was sind diese und wie werden diese berechnet?

Bei dem Begriff Regionalklasse denken viele Menschen spontan an eine Fußball-Liga. Mit dem runden Leder hat die Bezeichnung aber rein gar nichts zu tun. Vielmehr ist die Regionalklasse eins von mehreren Tarifmerkmalen zur Berechnung der Prämie für die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Hier gilt die Faustregel: Je niedriger eine Regionalklasse ist, desto günstiger ist auch die Kfz-Haftpflicht- oder Kaskoversicherung. Doch nur die wenigsten Autofahrer wissen, welche Faktoren für die Einstufung eine Rolle spielen, welche Auswirkungen sie auf die Versicherungsprämie hat und welche Regionalklassen es überhaupt gibt. Der nachfolgende Beitrag klärt auf und beantwortet die wichtigsten Fragen.


Die Kfz Regionalklassen: das Wichtigste in Kürze

Früher erfolgte die Zuordnung in Regionalklassen nach dem amtlichen Kennzeichen des Fahrzeugs. Das hat sich ab 2009 geändert, denn dann wurde die Zuordnung nach Zulassungsbezirken eingeführt. Meist ist für einen Landkreis auch nur ein Zulassungsbezirk vorgesehen, es gibt aber auch Abweichungen.

Mehr als 400 Zulassungsbezirke gibt es derzeit in Deutschland. In der Unfallstatistik, aber auch bei der Häufigkeit von Auto-Diebstählen und Kfz-Einbrüchen gibt es viele regionale Unterschiede. Da in die Beitragsberechnung für die Kfz-Versicherung prinzipiell Aspekte einfließen, die die Wahrscheinlichkeit eines Schadens beziehungsweise Unfalls widerspiegeln, ist die Regionalklasse ein Faktor, der die Höhe der Versicherungsprämie maßgeblich beeinflusst.

Die Regionalklasse spiegelt nämlich die Unfall- und Schadenbilanz des jeweiligen Zulassungsbezirkes wider, wobei es für die Zuordnung nicht entscheidend ist, wo es zu dem Schaden kam. Es kommt vielmehr darauf an, in welchem Zulassungsbezirk der Versicherungsnehmer seinen Hauptwohnsitz hat und zu welcher Region dieser Bezirk gehört.

Allerdings ist diese Einteilung sehr grob. Selbst Großstädte wie Hamburg und Berlin sind innerhalb der Regionalklassen zu nur einem Zulassungsbezirk zusammengefasst worden, auch wenn das Schadensaufkommen je nach Wohngegend komplett unterschiedlich ausfallen kann. Einige Versicherer gehen darum mittlerweile einen Schritt weiter und vergeben für bestimmte (Postleitzahlen-)Gebiete zusätzliche eigene Regionalklassen.

Damit unterscheiden sie beispielsweise auch, ob der Versicherungsnehmer im stark befahrenen Stadtzentrum oder am eher ruhigen Stadtrand lebt.

Dies führt aber manchmal dazu, dass Versicherungsnehmer, die in der gleichen Straße, aber in unterschiedlichen Postleitzahlen-Bereichen wohnen, Prämien in unterschiedlicher Höhe zahlen. Markantes Beispiel: die Landsberger Allee in Berlin. Bei ansonsten vollkommen identischen Tarifmerkmalen liegt die durch die Regionalklasse bedingte Differenz hier bei jährlich bis zu 192 Euro.

Trotzdem hat das Berechnungssystem nach GDV-Regionalklassen natürlich nach wie vor Gültigkeit und es wird auch quasi von jeder Versicherung angewandt.

So funktioniert die Berechnung der Regionalklassen

Festgelegt werden Regionalklassen durch Indexwerte, die im Amtsjargon als Schadenbedarfsindex bezeichnet werden. Ein solcher Indexwert zeigt die Schadenbilanz eines Zulassungsbezirks im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt an, der stets den Wert 100 trägt. Wenn also ein bestimmter Wert über 100 liegt, bedeutet dies, dass die Schadenbilanz in diesem Bezirk schlechter ist (mehr Unfälle) als der Bundesdurchschnitt. Der Schadenbedarfsindex berücksichtigt jedoch nicht nur ein abgelaufenes Kalenderjahr, sondern die Statistiken über Schadenhäufigkeit und Schadenhöhe der vergangenen fünf Jahre. Dabei zeigt sich beispielsweise immer wieder, dass in Ballungsräumen (Großstädte, Ruhrgebiet etc.) ein besonders hohes Schadensrisiko besteht, während die Bilanz in sehr ländlichen Regionen meist deutlich geringer ausfällt.


Für diese Fahrzeuge gibt es Regionalklassen

In der Kfz-Versicherung werden bestimmte Fahrzeugtypen in sogenannten Wagnisklassen zusammengefasst, für die jeweils eigene Regionalklassen gelten. Jeder Wagnisklasse ist eine Wagniskennziffer zugeordnet. Für einen Pkw gilt beispielsweise die Wagniskennziffer 112, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um einen klassischen Benziner, ein Elektroauto oder vielleicht einen Oldtimer handelt. Krafträder und Kraftroller zählen zur Wagnisklasse 3, Lkw zur Wagnisklasse 251 und landwirtschaftliche Zugmaschinen zur Wagnisklasse 451. Noch relativ neu ist die Zuordnung für Quads (seit 2014) und Trikes (seit 2017). Sie erhalten die Wagniskennziffern 31 und 30.

Die Zuordnung der Regionalklassen

Einmal im Jahr (üblicherweise mit Veröffentlichung im Oktober) ermittelt ein unabhängiger Treuhänder für alle Zulassungsbezirke die Indexwerte, indem er die Unfall-, Einbruch- und Diebstahlstatistik der einzelnen Regionen miteinander vergleicht. Ist der Schadenbedarfindex einer Region nennenswert angestiegen, wird analog dazu auch die Regionalklasse angehoben. Ist er gesunken, sinkt auch die Regionalklasse. Die Gesamtstatistik mit allen Regionalklassen gibt dann der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heraus. Bei diesem Verband handelt es sich um die Dachorganisation privater Versicherungsunternehmen in Deutschland.

Für die Haftpflichtversicherung sind zwölf Regionalklassen vorgesehen, für die Teilkasko 16 und für die Vollkasko 9.

In der Kfz-Haftpflicht entspricht der Bundesdurchschnittswert 100 der Regionalklasse sechs, in der Teilkasko-Versicherung der Regionalklasse sieben und in der Vollkasko der Klasse vier. Für Versicherungsnehmer mit einer niedrigeren Regionalklasse bedeutet dies also, dass sie ihr Fahrzeug in einer Region zugelassen haben, deren Schadenbilanz besser als der Durchschnitt ausfällt.

Die Regionalklassen und die Kfz-Versicherung: „nur“ eine unverbindliche Empfehlung

Für die Versicherungsunternehmen sind die Regionalklassen nicht verbindlich, sondern lediglich eine Empfehlung. Die Versicherer haben in der Festlegung ihrer Indexgrenzen im Prinzip also freie Hand, so dass es durchaus zu Abweichungen in der Zuordnung der Regionalklassen kommen kann. Dies ist allerdings eher selten der Fall, denn fast alle Versicherer orientieren sich an der Regionalklassen-Einstufung des GDV.

Manchmal sind die Unterschiede auch nur rein optisch. Das kommt dann vor, wenn der Versicherer zwar die gleichen Indexgrenzen ansetzt, die niedrigste Regionalklasse aber beispielsweise mit „R0“ benennt, während bei anderen Gesellschaften die „R1“ die niedrigste Klasse ist. Für den Versicherungsnehmer ist es dann natürlich nicht leicht, den Überblick zu behalten und die günstigste Versicherung auszuwählen. Ein Versicherungsvergleich kann hier helfen, das beste Angebot zu finden.

Diese Faktoren fließen in die Einstufung der Regionalklassen ein

Die Einstufung der Regionalklassen basiert im Wesentlichen auf folgenden Faktoren:

  • Der Unfallstatistik innerhalb einer Region
  • Der Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge
  • Den vorhandenen Straßenverhältnissen
  • Den Witterungsverhältnissen in der Region, denn wo regelmäßig besonders winterliche Straßenverhältnisse herrschen, ist auch das Schadensrisiko höher

 
Im Hinblick auf die Schäden gibt es je nach Versicherungsart aber Unterschiede.

Die Regionalklasse in der Kfz-Haftpflichtversicherung

In der Haftpflichtversicherung wird die Regionalklasse vom individuellen Fahrverhalten aller Autofahrer eines Zulassungsbezirks beeinflusst. Berücksichtigt wird also die Anzahl der Schäden an Dritten bezogen auf die Zahl der dort zugelassenen Fahrzeuge sowie die durchschnittliche Schadenhöhe. Der einzelne Fahrer hat auf seine Regionalklasse somit keinen Einfluss, sofern er nicht den Wohnort (und somit den Zulassungsbezirk) ändert.

Die Regionalklasse in der Teilkaskoversicherung

In die Regionalklassen-Einstufung für die Teilkasko fließen noch weitere Faktoren ein: die Anzahl der Wildunfälle beispielsweise, Sturm- und Hagelschäden, aber auch Hochwasser-und Glasschäden. Im Grunde also alle Schadensereignisse, die im Normalfall von der Teilkaskoversicherung abgedeckt werden.

Die Regionalklasse in der Vollkaskoversicherung

Die Regionalklassen in der Vollkasko berücksichtigen neben allen Schäden der Teilkasko auch sämtliche selbstverschuldeten Schäden am eigenen Wagen, die mut- und böswillige Beschädigung (Vandalismus) durch Dritte sowie Schäden nach Fahrerflucht .

Viele und vor allem starke regionale Unterschiede

In den ländlichen Gebieten Mecklenburg-Vorpommern gelten besonders niedrige Regionalklassen, auch in Bremen und Sachsen-Anhalt dürfen sich Autofahrer über eine relativ günstige Einstufung freuen. Metropolen wie Berlin, Hamburg, München und Wiesbaden werden vor allem in der Haftpflichtversicherung in sehr hohe Regionalklassen eingestuft. Das liegt daran, dass bei einer hohen Autofahrerdichte statistisch deutlich mehr Unfälle passieren, zumal auch lokale Unfallschwerpunkte in die Bewertung einfließen. Aber auch das statistische Risiko für Kfz-Diebstähle ist in der Großstadt höher als in ländlichen Gebieten, was sich auf die Regionalklasse in der Kaskoversicherung auswirkt.

Die beste und niedrigste Regionalklasse (Haftpflicht) hat 2019 mit nur 70 Prozent des Bundesdurchschnitts übrigens der Landkreis Uckermark (Brandenburg). Offenbach (Hessen) steht mit 133 Prozent dagegen ausgesprochen schlecht da.

Die beste Regionalklasse in der Vollkasko hat 2019 mit 78 Prozent der Zulassungsbezirk Wesermarsch (Niedersachsen), Berlin mit 142 Prozent liegt dagegen am (teuren) Ende der Skala.
Auffallend auch die Unterschiede in der Teilkasko: Klarer „Sieger“ ist Bamberg mit nur 53 Prozent, während der Bezirk Ostallgäu satte 221 Prozent des bundesweiten Durchschnitts zu verzeichnen hat.

Auf die Höhe der Prämie hat dies immense Auswirkungen. Versicherungsnehmer in der hoch eingestuften Großstadt Berlin zahlen für die Vollkasko pro Jahr beispielsweise satte 277 Euro mehr als Autofahrer in der niedrig eingestuften Region Wesermarsch in Niedersachsen.

Wer wissen möchte, in welche Regionalklasse der eigene Zulassungsbezirk eingestuft wurde, findet hier bei uns natürlich alle entsprechenden Informationen für jeden Wohnort.

Das ist zu beachten, wenn die Regionalklasse steigt

Zu einer Änderung der Regionalklasse kann es jedes Jahr kommen. So profitierten 2018 beispielsweise deutschlandweit etwa 5,5 Millionen Autofahrer von einer niedrigeren Regionalklasse (Haftpflicht), eine Hochstufung kam auf rund 3,6 Millionen Versicherungsnehmer zu. Für die meisten Fahrzeughalter änderte sich aber nichts.

Ob der eigene Zulassungsbezirk künftig höher oder niedriger eingestuft wird, erfahren Versicherte spätestens aus der Jahresrechnung, die von den Versicherern üblicherweise im letzten Jahresquartal verschickt wird.

Während eine Verschlechterung der Schadenstatistik zu einer Höherstufung innerhalb der Regionalklassen führt, können Gründe für eine Herabstufung unter anderem eine Verbesserung der Straßenverhältnisse innerhalb der Region sowie deutlich gesunkene Unfallzahlen sein.

Wird die Versicherung teurer, weil die Regionalklasse angehoben wurde, müssen Versicherungsnehmer die Mehrkosten aber nicht ohne Weiteres hinnehmen. Innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe der Erhöhung hat der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung besteht aber nur dann, wenn sich die Versicherungsprämie tatsächlich erhöht. Wurde das eigene Fahrzeug zum Beispiel zeitgleich in eine niedrigere (günstigere) Typklasse eingestuft, so dass die Ersparnis, die sich daraus ergibt, die Mehrkosten durch die Regionalklassen-Höherstufung aufhebt, ist kein Sonderkündigungsrecht vorgesehen.

Rein theoretisch darf ein Versicherer die neue Regionalklasse direkt ab Veröffentlichung im Oktober anwenden. In der Praxis sieht das jedoch anders aus. Bei bestehenden Versicherungsverträgen wird die Änderung der Regionalklasse in der Regel erst zum 01. Januar des Folgejahres berücksichtigt, also zur Hauptfälligkeit. Bei Neuverträgen, die nach der Veröffentlichung der neuen Statistik abgeschlossen werden, findet die neue Regionalklasse dagegen sofort Anwendung.

Tipp: Bestehende Versicherungsverträge sollten nach Möglichkeit regelmäßig, auf jeden Fall aber nach Eingang der Jahresrechnung überprüft werden. Ein Online-Versicherungsvergleich hilft dabei, denn dadurch erfahren Autofahrer mit nur wenigen Klicks, ob es kostensparende Alternativen gibt. Auch wenn die Regionalklasse nicht das einzige Tarifmerkmal ist, das die Höhe der Prämie beeinflusst, kann nie ausgeschlossen werden, dass ein anderer Versicherer bei gleichem Leistungsumfang günstigere Angebote bereithält. In dem Fall empfiehlt es sich, die Kfz-Versicherung zu wechseln, denn auf diese Weise lässt sich jährlich viel Geld (bis zu mehrere Hundert Euro) sparen!

Die Änderung der Regionalklasse nach einem Umzug

Verschlechtert sich die Regionalklasse durch einen Umzug beziehungsweise Wohnortwechsel, berechtigt dies den Versicherungsnehmer jedoch nicht zu einer Sonderkündigung, denn der Umzug ist seine Privatsache, für die der Versicherer keine Verantwortung übernehmen muss. Darüber hinaus muss der Wohnortwechsel der Versicherung umgehend mitgeteilt werden. Der Gesetzgeber sieht darüber hinaus vor, dass Fahrzeughalter ihren Pkw „unverzüglich“ beim Straßenverkehrsamt ummelden. Zwar ist der Begriff „unverzüglich“ nicht genau definiert und ein Versäumnis von bis zu einem Monat wird von den Behörden in den meisten Fällen auch nicht geahndet, ist der Wagen aber auch nach drei Monaten noch nicht umgemeldet, drohen abhängig vom Bundesland Bußgelder in unterschiedlicher Höhe.

Übrigens: Mit den Regionalklassen kann und darf nicht getrickst werden! So ist es beispielsweise nicht mehr zulässig, den Pkw am Zweitwohnsitz anzumelden, um dort möglicherweise von einer günstigeren Regionalklasse zu profitieren! Anfang 2007 wurde die Zulassungsverordnung entsprechend geändert: Der Pkw muss jetzt zwingend am Hauptwohnsitz angemeldet werden, Ausnahmen werden dabei grundsätzlich nicht gemacht.

Die Auswirkung der Regionalklasse auf die Versicherungsprämie

Bei der Berechnung der Kfz-Versicherungsprämie ist die Regionalklasse zwar nur EIN Risikomerkmal, dennoch hat sie auf die Höhe der Beiträge keinen unwesentlichen Einfluss. Fakt ist, dass eine hohe Regionalklasse die Versicherungsbeiträge ordentlich nach oben treiben kann: 200 bis 300 Euro sind hier keine Seltenheit. Wer weiß, dass der eigene Zulassungsbezirk eine ungünstige Regionalklassen-Einstufung hat, und nicht umziehen möchte, kann die Mehrkosten aber trotzdem geschickt auffangen. Eine enorme Ersparnis bringt beispielsweise ein Fahrzeug mit einer niedrigen Typklasse. Hier gilt also: Augen auf beim Autokauf und vorab einen Blick auf die Typklassen-Einstufung werfen! Auch die Schadenfreiheitsklasse ist ein Merkmal, das jeder Versicherungsnehmer durch sein Fahrverhalten selbst beeinflussen kann und dass sich auf die Höhe der Prämie stark auswirkt. Dazu kommen verschiedene weitere Rabatte: Vom Erstbesitzer-Rabatt bis zum Garagen-Rabatt, die Versicherer räumen ihren Kunden viele attraktive Sparmöglichkeiten ein.

Wichtiges Kriterium zur Berechnung der Prämie für die Autoversicherung: die Regionalklasse

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400 Regionen ganz genau unter die Lupe genommen. Unabhängige Treuhänder schauen sich an, welches Versicherungsrisiko mit einer bestimmten Region verbunden ist und wie hoch die Schadensbilanz ist. Dabei wird das Verhältnis zwischen der Zahl der Schäden und zugelassenen Fahrzeuge sowie der durchschnittlichen Höhe der Schäden ermittelt. Das Ergebnis: ein Indexwert, der die Einstufung in Regionalklassen bestimmt. Neben Faktoren wie Typklasse, Schadensfreiheitsrabatt und jährlicher Kilometerleistung ist die Regionalklasse ein wichtiges Tarifmerkmal zur Berechnung der Prämie für die Kfz-Versicherung. Selbst beeinflussen können es Autofahrer zwar nicht, wer seine Versicherung jedoch regelmäßig überprüft und gegebenenfalls wechselt, kann die Kosten jedoch so niedrig wie möglich halten.