Die Kfz-Steuer – Alle wissenswerte Informationen zur Kraftfahrzeugsteuer

Für fast jedes Kraftfahrzeug, welches in Deutschland zugelassen wird, muss eine Kraftfahrzeugsteuer bezahlt werden. Wofür die Steuergelder verwendet werden, wie sich die Steuer genau berechnet, wer von der Kfz-Steuer befreit ist und welche Voraussetzungen für Steuervergünstigungen gelten, zeigt dieser Beitrag.


Sinn und Zweck der Kfz-Steuer

Die Kfz-Steuer war lange Zeit eine Ländersteuer, ist aber seit 2009 eine Bundessteuer. Bis Ende Juni 2014 wurde sie noch im Rahmen einer Organleihe von den Landesfinanzverwaltungen erhoben, mittlerweile ist jedoch die Bundesfinanzverwaltung (Zollverwaltung) zuständig. Sie ist jährlich zu entrichten und basiert auf dem Verursacherprinzip. Das heißt, Fahrzeughalter werden mit der Kraftfahrzeugsteuer dazu verpflichtet, für die Schäden, die durch ihre Fahrzeuge an Straßen und in der Umwelt entstehen, aufzukommen. Es handelt sich also um eine zweckgebundene Steuer, da sie dazu dient, die Infrastruktur zu sanieren und unsere Umwelt zu erhalten. Unter anderem wird mit den Steuereinnahmen der Straßenbau finanziert. Wer mehrere Fahrzeuge besitzt, muss für jedes Fahrzeug Steuern bezahlen. Welche interessanten Fakten es zur Kfz-Steuer weiter noch gibt, zeigt dieser Artikel auf.

Die Zahlungsverpflichtung gemäß § 1 Kraftfahrzeugsteuergesetz

Grundsätzlich müssen alle Halter von in Deutschland betriebenen Kraftfahrzeugen die Kraftfahrzeugsteuer zahlen. Allerdings kann auf dem Steuerformular auch eine andere Person als Zahler festgelegt werden, es muss also nicht zwingend der Halter sein. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn aus Versicherungsgründen die Eltern eines jungen Autofahrers als Fahrzeughalter eingetragen sind, obwohl das Kind das Kfz nutzt. Oft lässt sich dann das Kind als Kfz-Steuerzahler eintragen.
Generell ist die Kraftfahrzeugsteuer für das Halten von inländischen Fahrzeugen sowie für das inländische Halten von ausländischen Kraftfahrzeugen zu zahlen. Als „inländisch“ wird ein Fahrzeug immer dann bezeichnet, wenn die derzeit bestehende Zulassung in Deutschland vorgenommen wurde. Vom Tag der Erstzulassung an wird es dann so lange und durchgehend besteuert, bis eine Abmeldung erfolgt.
Als „ausländisch“ gilt ein Fahrzeug, wenn es im Rahmen des Zulassungsverfahrens eines anderen Landes zugelassen wurde.
Auch die widerrechtliche Nutzung von Fahrzeugen fällt unter die Steuerpflicht. Beispielsweise dann, wenn ein Fahrer mit einem nicht zugelassenen Pkw im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs ist. Ebenso wird die Kfz-Steuer für Fahrzeuge mit rotem Kennzeichen, mit Oldtimer-Kennzeichen und mit Ausfuhrkennzeichen fällig.


Die Befreiung von der Kfz-Steuer

Prinzipiell muss für Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und des Zolls keine Kraftfahrzeugsteuer gezahlt werden. Gleiches gilt für Fahrzeuge, die dem Krankentransport oder der Straßenreinigung dienen. Generell steuerbefreit sind zudem Schaustellerfahrzeuge und Oberleitungsbusse. Für Omnibusse im Linienverkehr, Fahrzeuge in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie für Zugmaschinen gilt unter verschiedenen Voraussetzungen ebenfalls eine Steuerbefreiung.

Elektro- und Hybridfahrzeuge

Für einen bestimmten Zeitraum sind auch reine Elektroautos von der Kfz-Steuer befreit. Liegt das Datum der Erstzulassung zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2020 beträgt die Dauer der Steuerbefreiung zehn Jahre. Elektroautos, die bis zum 17. Mai 2011 erstmals zugelassen wurden, sind für fünf Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Für Hybridfahrzeuge ist bislang jedoch keine Steuerbefreiung vorgesehen.

Weitere Fahrzeuge mit Steuerbefreiung

Fahrzeuge mit Zulassung im EU-Ausland sind von der Kfz-Steuer befreit, wenn es sich um einen vorübergehenden Aufenthalt in Deutschland handelt (bis zu einem Jahr ab Grenzübertritt) und sie von Privatpersonen mit einem gewöhnlichen Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat der EU genutzt werden. Bei einem ununterbrochenen Aufenthalt von mehr als zwölf Monaten entfällt die Steuerbefreiung.
Für Fahrzeuge im Güterkraftverkehr mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen, die in einem anderen Mitgliedstaat der EU zugelassen sind, muss in Deutschland ebenfalls keine Kfz-Steuer bezahlt werden.
Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu sechs Stundenkilometern sind steuerfrei, ebenso Fahrzeuge mit einem Kurzzeitkennzeichen zur einmaligen Verwendung (beispielsweise für Überführungsfahrten).

Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen

In §27 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung ist geregelt, dass Mofas, Roller und Mopeds mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometern und einem Hubraum von maximal 50 Kubikzentimetern lediglich ein Versicherungskennzeichen benötigen und keine Kfz-Steuer zahlen. Gleiches gilt für Quads, Segways und Trikes, vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Leermasse von maximal 350 Kilogramm (höchstens 45 Stundenkilometer) sowie motorisierte Krankenfahrstühle (Führerscheinklassen M und S). Versicherungssteuer wird allerdings trotzdem fällig, sie beträgt derzeit 19 Prozent.

Steuervergünstigungen und -befreiungen für Schwerbehinderte

Fahrzeughalter, die eine Schwerbehinderung nachweisen, erhalten gemäß § 3a KraftStG je nach Behinderungsgrad entweder eine Ermäßigung auf die Kfz-Steuer oder sogar eine vollständige Befreiung. Die Art der Vergünstigung richtet sich grundsätzlich nach den Merkmalen im Schwerbehindertenausweis.
Die vollständige Steuerbefreiung gemäß § 3a Abs. 1 KraftStG wird bei den Merkmalen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung), Bl (Blindheit beziehungsweise hochgradige Sehbehinderung) und H (Hilflosigkeit bei den üblichen Verrichtungen im täglichen Leben) gewährt.
Gemäß § 3a Abs. 2 KraftStG ist eine Steuerermäßigung um 50 Prozent vorgesehen, wenn im Ausweis die Kürzel G (Gehbehinderung) oder Gl (Gehörlosigkeit) vermerkt sind. Allerdings ist die Vergünstigung zusätzlich davon abhängig, dass der Schwerbehinderte auf eine unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personenverkehr verzichtet (Quelle: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Kraftfahrzeugsteuer/Steuerverguenstigungen/steuerverguenstigungen_node.html#doc290258bodyText1).

Die Berechnung der Kfz-Steuer

Grundsätzliche Faktoren

Die Kfz-Steuer wird für zulassungspflichtige Pkw und Krafträder nach der Motorart und dem Hubraum, für andere Fahrzeuge wie beispielsweise Lkw nach dem zulässigen Gesamtgewicht berechnet.
Zusätzlich ist für Personenkraftwagen und Lkw über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht das Emissionsverhalten ausschlaggebend.
Das bedeutet: Da die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer zweckgebunden ist, werden Fahrzeuge, die mehr Schadstoffe ausstoßen, auch automatisch höher besteuert.
Hier wird allerdings zwischen der „alten Kfz-Steuer“ und der „neuen Kfz-Steuer“ unterschieden.

Die „alte Kfz-Steuer“ und ihre Berechnung

Alle Fahrzeuge mit einem Erstzulassungsdatum bis zum 30. Juni 2009 unterliegen dem alten Berechnungsprinzip. Ausschlaggebend für die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer sind dabei nicht nur Hubraum und Motorart, sondern auch die Schadstoffklassen.
Schadstoffarme Fahrzeuge sind den Schadstoffklassen Euro 1 bis 6 zugeordnet, wobei Euro 1 den höchsten Schadstoffausstoß hat und Euro 6 den niedrigsten. Bei Euro 0, also nicht-schadstoffarmen Fahrzeugen, wird unterschieden, ob die Benutzung bei einem Ozonalarm zulässig ist. Jeder Schadstoffklasse wurde ein bestimmter Sockelbetrag pro 100 Kubikzentimeter zugeordnet. Wenn ein Auto also einen Hubraum von 1200 Kubikzentimetern vorweist, wird dieser Sockelbetrag mit zwölf multipliziert. Fahrzeuge mit einer stärkeren Leistung und einer niedrigeren (schlechteren) Schadstoffklasse werden also nach diesem Prinzip höher besteuert.

Die „neue Kfz-Steuer“ und ihre Berechnung

Bei Fahrzeugen mit einer Erstzulassung nach dem 01. Juli 2009 zählt nicht die Schadstoffklasse, sondern der genaue CO2-Ausstoß. Für dieses Prinzip wurde der Sockelbetrag je 100 Kubikzentimeter Hubraum gesenkt, im Gegenzug spielt dafür aber der CO2-Ausstoß in Gramm pro Kilometer eine Rolle. In der Zulassungsbescheinigung Teil I ist dieser Wert unter Punkt V.7 zu finden.
Für Benziner wurde ein Sockelbetrag von 2,00 Euro pro 100 Kubikzentimeter zugrunde gelegt, bei Dieselfahrzeugen liegt der Wert bei 9,50 Euro.
Diesem Betrag werden für jedes Gramm CO2, das über einem festgelegten Grenzwert liegt, 2,00 Euro hinzugerechnet. Die Höhe der Bemessungsgrenze richtet sich wiederum nach dem Datum der Erstzulassung. Bis zum 31.12.2011 lag sie noch bei 120 Gramm pro Kilometer und ab dem 01.01.2012 bei 110 g/km. Seit dem 01.01.2014 gilt der bis heute gültige Richtwert von 95 Gramm pro Kilometer.
Die „neue Kraftfahrzeugsteuer“ ist also in der Regel günstiger als das alte Berechnungsprinzip und belohnt die Halter von umweltfreundlichen Autos.
Für Saisonkennzeichen wird die Kfz-Steuer übrigens tageweise und nur für den jeweiligen Anmeldezeitraum berechnet, ansonsten grundsätzlich immer für ein ganzes Jahr.
Bei Ausfuhrkennzeichen ist ebenfalls die Kraftfahrzeugsteuer zu bezahlen. Hier diese richtet sich nach der Laufzeit der Ausfuhrkennzeichen-Versicherung. Die Steuer ist immer für den vollen Monat zu entrichten, auch wenn die Kfz-Versicherung nur 9 bzw. 15 Tage abgeschlossen wurde.

Die eigene Kfz-Steuer berechnen

Vier Säulen sind erforderlich, um die Höhe der eigenen Kraftfahrzeugsteuer exakt zu bestimmen: das Datum der Erstzulassung, die Motorart (Benziner oder Diesel), die Hubraumgröße in Kubikzentimetern (ccm) sowie die CO2-Emissionen (g/km). Falls das Fahrzeug mit einem Saisonkennzeichen angemeldet wurde, ist zusätzlich der Anmeldezeitraum erforderlich. Diese vier beziehungsweise fünf Säulen werden einfach in den offiziellen Kfz-Steuer-Rechner des Bundesfinanzministeriumseingetragen: https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Service/Apps_Rechner/KfzRechner/KfzRechner.html.
Ein Klick auf den Button „Berechnen“ genügt, und das System zeigt die voraussichtliche Höhe der Kraftfahrzeugsteuer an. Individuelle Faktoren für eine mögliche Vergünstigung oder Befreiung werden in dem Kfz-Steuer-Rechner jedoch nicht berücksichtigt.
Es gibt auch noch weitere Webseiten, die Verbrauchern eine Kfz Steuer Tabelle zur Berechnung zur Verfügung stellen. Beispiele: https://www.steuerklassen.com/kfz-steuer/rechner/ und https://www.allsecur.de/kfz-versicherung/kfz-steuer-ratgeber/#kfz-steuer-berechnen.

Die Kfz-Steuer für Wohnmobile, Motorräder, LKW/Nutzfahrzeuge, Anhänger und Oldtimer

Seit Januar 2006 werden Wohnmobile mit einem eigenen Steuersatz besteuert. Die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer richtet sich dabei nach dem zulässigen Gesamtgewicht sowie nach der jeweiligen S-Schadstoffklasse.
Bei Motorrädern ist dagegen nur der Hubraum relevant, hier spielt der Schadstoffausstoß keine Rolle. Je angefangene 24 Kubikzentimeter wird eine Kfz-Steuer in Höhe von 1,84 Euro fällig.
Die Berechnung der Steuer für Lkw und Nutzfahrzeuge hängt vom zulässigen Gesamtgewicht ab. Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von maximal 3,5 Tonnen werden nur nach ihrem Gewicht besteuert, wobei Pauschalbeträge je angefangene 200 Kilogramm festgelegt wurden, die wiederum vom Anteil an der Gesamtmasse abhängig sind. Beispiel: Pro 200 Kilogramm Gesamtgewicht werden 11,25 Euro Kfz-Steuer fällig, wenn der Anteil an der Gesamtmasse bei höchstens 2000 Kilogramm liegt. Liegt dieser Anteil zwischen 2000 und 3000 Kilogramm, wird ein Steuerbetrag von 12,02 Euro je angefangene 200 Kilogramm zugrunde gelegt.
Für Lkw über 3,5 Tonnen werden dagegen verschiedene Aufschläge fällig, die sich an diversen Emissions- und Fahrgeräuschklassen orientieren.
Oldtimer-Kennzeichen sowie rote Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung (Ausnahme: Prüfungsfahrten) unterliegen einer pauschalen Kfz-Steuer. Sie beträgt für Krafträder 46,02 Euro und für Pkw 191,73 Euro (Stand: 03/2019).
Die Kraftfahrzeugsteuer für Anhänger hängt wie bei Lkw vom zulässigen Gesamtgewicht ab, hier werden 7,46 Euro pro 200 Kilogramm berechnet. Besteuert werden grundsätzlich nur zulassungspflichtige Anhänger, die Höchstgrenze liegt hier bei 373 Euro.

Die Kfz-Steuer bei Wechselkennzeichen

Mit einem Wechselkennzeichen können auf öffentlichen Straßen zwei Fahrzeuge betrieben werden, so also beispielsweise die Familienkutsche und das Cabrio. Versicherer bieten für solche Fälle zwar interessante Vergünstigungen, das Finanzamt verlangt aber prinzipiell für beide Fahrzeuge Kfz-Steuer. In einigen anderen Ländern zahlen Fahrzeughalter die Kfz-Steuer dagegen nur für das teurere und größere Fahrzeug.

Die Kfz-Steuer bei Ausfuhrkennzeichen

Schon 2010 wurde die dreimonatige Steuerfreiheit für Exportfahrzeuge abgeschafft, seitdem wird auch auf Ausfuhrkennzeichen vom ersten Tag an Kfz-Steuer erhoben. Sie wird immer für einen kompletten Monat berechnet, auch wenn die Zulassung nur für wenige Tage erfolgt. Wer ein deutsches Bankkonto besitzt, muss dem Finanzamt lediglich eine Einzugsermächtigung erteilen, so dass die fällige Kraftfahrzeugsteuer abgebucht werden kann. Wenn kein inländisches Konto vorliegt, kann die Behörde die Ausgabe eines Ausfuhrkennzeichens rein theoretisch verweigern. Möglich wäre dann aber als Alternative eine Vorauszahlung beim ansässigen Finanzamt. Einige Kfz-Zulassungsstellen erlauben auch die Zahlung der Kfz-Steuer direkt vor Ort, manchmal sind sogar Zahlungsautomaten vorhanden (Quelle: https://kfz-kennzeichen-abc.de/kennzeichen/ausfuhrkennzeichen-zollkennzeichen/).

So wird die Kraftfahrzeugsteuer bezahlt

Lange Zeit war das örtliche Finanzamt für die Kfz-Steuer zuständig, seit Anfang 2014 zieht sie jedoch der Zoll ein.
Etwa zwei Wochen nach der Zulassung eines Fahrzeugs bekommt der Halter einen einmaligen postalischen Steuerbescheid. Er sollte gut aufbewahrt werden, denn es gibt nicht mehr – so wie früher – jährlich einen neuen Bescheid. Dieser kommt erst wieder bei einer Änderung des Steuersatzes beziehungsweise bei Abmeldung des Fahrzeugs.
Die Kfz-Steuer muss immer für das gesamte Jahr im Voraus gezahlt werden. Steuerpflichtige können dabei selbst entscheiden, ob sie den fälligen Betrag selbst überweisen oder ob er automatisch per SEPA-Lastschriftmandat eingezogen wird. Wer die Kraftfahrzeugsteuer nicht bezahlt, muss zunächst mit einem Mahnbescheid rechnen. Bleibt die Zahlung weiterhin aus, kann das Ordnungsamt das Fahrzeug stilllegen.
Wer sein Fahrzeug abmeldet, bekommt die bereits gezahlte Kfz-Steuer natürlich anteilig vom Zoll zurück.

Diese Unterlagen werden für die Zulassung durch einen Dritten benötigt

Wer sein Fahrzeug aus Zeitgründen nicht selbst zulassen kann oder das jeweilige Autohaus mit dieser Aufgabe betraut, sollte darauf achten, dass die Dokumente für den Behördengang vollständig sind. Benötigt werden neben dem Personalausweis, der eVB Nummer (Ausfuhrkennzeichen-Versicherung für das Ausfuhrkennzeichen), Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und TÜV-Bericht (HU, AU) auch der Ausweis des Bevollmächtigten sowie eine Vollmacht. Ein Vordruck für eine solche Vollmacht kann im Internet heruntergeladen werden.